Brautmoden Köln: Die neue Kollektion von Claudia Heller

Kaleidoskop an Ideen und Träumen

Facettenreich, inspiriert, relaxt: Die Brautmoden Kollektion 2018 von Claudia Heller

Wildfänge, Romantiker, Hippies, Ladies, urbane Heldinnen und Vintage-Lover: Nie war die Diversität der Brautkleid-Stile größer, nie war Individualität erlaubter. Das Facettenreichtum, das selbstbewusste Bräute heute in die Entscheidungen für ihre Hochzeit einfließen lassen, spiegelt sich in der Wahl der Hochzeitskleider wider. „Kein Brautkleid, das mein Atelier verlässt, gleicht dem anderen. Im Gegenteil: Jedes ist Ausdruck der persönlichen Individualität meiner Kundinnen, die ihre eigenen Ideen einfließen lassen“, erzählt Designerin Claudia Heller. „Und genau das hat mich zu meiner Brautmoden Kollektion 2018 inspiriert: Dieses Kaleidoskop an Möglichkeiten, Lebensweisen, Ideen und Träumen, das meine Kundinnen zu ihrem ganz eigenen Brautkleid führt, drückt sich in den 16 Kleidern der neuen Kollektion aus.“ Darüber hinaus gebe es heute eine nie dagewesene Vielfalt an Materialien und Spitzen, die sie sehr begeistert habe, und die die Idee der Kollektion wunderbar unterstreiche.

Spitzenmuster werden mutiger, abwechslungsreicher, zu Statements

Weich fallende, variantenreiche Schnitte sorgen für wunderschöne Silhouetten. Als verbindende Elemente der Brautmoden Kollektion stehen 2018 edler Tüll und zarte Spitze im Zentrum der Designs. Spitze als stilgebender Look ist weiterhin im Fokus. Der romantische Vintage-Stil mit seinen filigranen Spitzenmustern geht dabei aber immer öfter eine Symbiose mit dem relaxten Boho-Trend ein. Spitzenmuster werden mutiger, abwechslungsreicher, teilweise zu ganz eigenen Statements. Ergänzt und kombiniert wird Spitze mit feinem Tüll, der in schlichten Tellerröcken für einen modernen und zugleich anmutigen Look sorgt. Aber auch hier verschmelzen die Elemente und bestickter Feintüll statt klassischer Spitze setzt neue Akzente. Weiter ins Blickfeld geraten transparente Rücken, wobei Spitze und bestickter Tüll als Oberteile ohne Unterstoff verarbeitet werden und den Rücken grazil in Szene setzen. Und ein Trend-Accessoire stiehlt sich zurück in die Brautherzen: Der lange Schleier, schlicht gehalten, edel und feminin.

Die Vielfalt der 16 neuen Hochzeitskleider wird auch visuell in der Kollektionsfotografie weitergeführt. Aufgenommen wurden die Bilder von Hochzeitsfotografin Hanna Witte auf dem Gelände der Viller Mühle in Goch. „Die Viller Mühle hat uns ein unglaubliches Spektrum an Möglichkeiten geboten, sodass jedes Kleid seinem Charakter entsprechend inszeniert werden konnte“, freut sich Claudia Heller.

Moderne Brautmoden aus Köln